Bank of Scotland Festgeld

Festgeld Bank of Scotland

Das Bank of Scotland Festgeldkonto:

Auch die schottische Großbank Bank of Scotland hat inzwischen eine Niederlassung in Deutschland und kann somit über das Internet auch den deutschen Anlegern neben dem Tagesgeldkonto unter anderem ein Festgeldkonto als mögliche Geldanlage anbieten. Derzeit bekommen Sie sogar im Bezug auf die jeweilige Laufzeit von der Bank of Scotland die besten Zinsen am Markt, nämlich bis zu 3,30 Prozent für eine Festlegedauer von nur vier Jahren.

Vorteile des Bank of Scotland Festgeldkonto:

  • kostenlose Kontoführung
  • keine Mindesteinlage
  • keine Maximaleinlage
  • Laufzeiten: 2-4 Jahre
  • Zinsen: Mind. 2,10% p.a. Max. 3,30% p.a.

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Weitere Informationen über das Bank of Scotland Festgeld:

Insgesamt können Sie sich als Anleger zwischen drei verschiedenen Laufzeiten entscheiden. Für eine Festlegedauer von zwei Jahren erhalten sie zur Zeit einen Zinssatz von 2,15 Prozent, bei einer Laufzeit von drei Jahren sind es 3,10 Prozent und bei der Anlagedauer von vier Jahren bekommen Sie den derzeitigen Höchstzinssatz von 3,30 Prozent. Auch wenn bei den Laufzeiten keine ganz große Auswahl besteht, so decken die drei Wahlmöglichkeiten dennoch die am häufigsten genutzten Laufzeiten im Bereich der Festgeldanlage ab.

Neben dem sehr guten Zinssatz kann das Angebot der Bank of Scotland im Festgeldbereich aber noch durch eine andere Kondition überzeugen. Es ist nämlich keine Mindestanlagesumme notwendig, um das Festgeldkonto nutzen zu können. Während der Wegfall einer Mindestanlagesumme im Bereich Tagesgeld durchaus üblich ist, stellt dieses beim Festgeld eine große Ausnahme und somit einen Vorteil besonders für Kunden dar, die relativ wenig Geld anlegen möchten. Positiv ist zudem zu erwähnen, dass es neben der fehlenden Mindesteinlage auch nach „oben“ keine Begrenzung gibt, also keine maximale Anlagesumme.

Bezüglich der Gutschrift der Zinsen können Sie sich beim Festgeld der Bank of Scotland zwischen einer monatlichen und einer jährlichen Zinskapitalisierung entscheiden. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass bei Wahl der monatlichen Zinsgutschrift der Zinssatz um 0,05 Prozent geringer ist, als wenn Sie sich für die jährliche Zinsgutschrift entscheiden. Die Zinsen werden im Fall der monatlichen Gutschrift auf das Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto gutgeschrieben, bei jährlicher Zinsgutschrift kann diese wahlweise auch auf das Festgeldkonto erfolgen.

Neben den vielen Vorteilen des Angebotes der Bank of Scotland im Festgeldbereich darf aber ein Nachteil nicht unerwähnt bleiben, nämlich die vergleichsweise geringe Einlagensicherung. Diese schützt nämlich nur Anlagesummen von 50.000 Britischen Pfund (umgerechnet etwa 55.000 Euro), während die meisten Banken aus Deutschland mit ihren Einlagensicherungsfonds Anlagesummen in Höhe von vielen Millionen Euro absichern.

Als Fazit ist das Festgeldkonto der Bank of Scotland aufgrund der sehr guten Zinsen und keinerlei Mindest- oder Maximalanlagesummen auf jeden Fall zu empfehlen. Allerdings sollten Sie sich ein Investment von mehr als 55.000 Euro gut überlegen, da ab diesem Betrag keine Einlagensicherung mehr vorhanden ist.

Weitere Informationen & einen Kontoantrag finden Sie direkt bei der Bank of Scotland

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